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Schulfest und Tag der offenen Tür

10 Jahre Förderverein der Marion-Blumenthal-Oberschule Hoya – ein Grund zum Feiern. Gemeinsam mit der ersten Vorsitzenden Frau Sattler, der didaktischen Leiterin Frau Gräwe und dem kommissarischen stellvertretenden Schulleiter Herrn Kolley begrüßte Schulleiter Herr Badermann alle Gäste und Anwesenden in der gut besetzten Aula.

Ideen einer 5. KlasseEr betonte, wie wichtig der Förderverein für die Schule geworden ist und bedankte sich für die sehr engagierte Arbeit des Vorstands und seiner Mitglieder.

Frau Sattler erinnerte daran, dass 22 Eltern am 27.02.2008 den Förderverein damals noch für die Realschule gründeten. Dem Vorstand gehörten Frau Grimmmelmann, Frau  Seerich, Frau Siemer, Frau Basener-Twietmeyer  und der ehemalige Schulleiter Herr Dr. Tietjen an. Die Arbeit des Vereins konnte erfolgreich fortgesetzt werden, da sich immer wieder engagierte Eltern für das Ehrenamt zur Verfügung stellten. Der Verein unterstützt dieVorstand Förderverein, Schulelternratsvorsitzende, 2018 Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Er verwaltet Geld- und Sachspenden, die z.B. für die aktive Pause, integrative Schulmaterialien oder die Unterstützung von Schulfahrten oder -veranstaltungen verwendet werden. Auch wäre das Bandklassenprojekt „First Class Rock“ ohne die Arbeit des Fördervereins nicht möglich. Frau Sattler bedankte sich bei allen engagierten Mitarbeitern: den Eltern für die Kuchenspenden, dem Hausmeister Herrn Schröter, der Sorgen und Nöten immer offen gegenüberstand und Herrn und Frau Becker, die für diesen Tag die Hüpfburg und die Pferde zur Verfügung gestellt hatten. Sie dankte den Spendern mit der Bitte, mit dem Spenden nicht müde zu werden und hoffte auf viele neue Bewegung tut gut!Mitglieder, die für nur 12 Euro Jahresbeitrag so viel Gutes bewirken können.

Schulelternratsvorsitzende Frau Weselmann überbrachte Glückwünsche und einen Scheck von 500 Euro im Namen des Elternkiosks, dessen Überschüsse dem Förderverein zu Gute kommen. Montags  bis donnerstags treffen sich hier engagierte Eltern in der Zeit von 8.00 – 10.00 Uhr, um den Schülerinnen und Schülern  des Schulzentrums ein gesundes Frühstück anzubieten. Die große Resonanz der Schülerschaft lässt darauf hoffen, dass auch weiterhin Ehrenamtliche für diese Arbeit bereit sind.

Kuchenbüffet des FördervereinsBevor Frau Gräwe das Programm des Tages vorstellte, berichtete Herr Badermann von dem am Tag zuvor stattgefundenen „Schnupperunterricht“, an dem viele Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse dank des Elternengagements begrüßt werden konnten.

Anschließend gingen alle Gäste auf einen Rundgang durch die Schulgebäude. Im Gebäude I befand sich der Kaffee- und Kuchenstand des Fördervereins. Aus der Aula erklang die Rockmusik der Bandklassen 5b, 6b und 7b. Die schulformübergreifende  AG Musik bereichert!„Schulsanitätsdienst“ bot Übungen zum Wiederbeleben und Verbände anlegen an, zu denen Herr Nikutowski Material gespendet hatte. In den verschiedenen Fachschaften luden Rätselspiele und Mitmachaktionen zum Verweilen oder auch Staunen an.

Mara, Klasse 10, berichtete im Gebäude II im Rahmen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von der im November dieses Schuljahres stattgefundenen Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz (Polen). Im kommenden Schuljahr können Schülerinnen Erinnern und Mut zur Courageund Schüler erneut daran teilnehmen. Fünf Schülerinnen und Schüler gingen gemeinsam mit Mitschülern anderer Schulen des Landkreises auf diese Fahrt. Mara erinnerte sich gerne an die gute Gemeinschaft aller, auch mit den Schülerinnen und Schülern der polnischen Partnerschule. Englisch war hier ihre gemeinsame Sprache. Die Begegnung mit dem Ort und den Zeitzeugen empfand sie als sehr interessant und intensiv. Die Brutalität und Grausamkeit des nationalsozialistischen Regimes spürte sie deutlicher als im normalenZukunft gestalten! Unterricht durch Dokumentationen in Bild und Film. Alle Schüler erhielten die Auszeichnung „Botschafter der Erinnerung“.

Die Schülervertretung (SV) beteiligte sich mit Spielen und Rätseln. Wie schwer es ist, Gummibärchen an ihrem Geschmack zu erkennen, ließ sich in einem mit Kinoaufstellern bunt gestaltetem Raum ausprobieren.

Snacks und Waffeln boten die Catering AG und Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an und freuten sich, dass ihre Speisen gut angenommen wurden.

Wer sich für die Schulsozialarbeit interessierte, Schulsozialarbeit und Schülerscoutsbesuchte Frau Gieße-Claus in ihren Räumen. Seit 8 Jahren ist sie hier tätig und kümmert sich um Sorgen und Nöte der Schülerinnen, Schüler und Eltern und um soziale Pojekte. „Wir haben Temperament“, war der gemeinsame Spruch mit den beiden Schülerscouts Luca und Fabian. Diese führten interessierte Eltern durch die Schulräume.

Seit dem Schuljahr 2017/18 gibt es an der Marion-Blumenthal-Oberschule das Projekt „Schulhunde“. Die ausgebildeten Hunde hören auf die Namen Roger und Geist und gehen immer mit Frau Strohmeier und Frau RedekerUnsere Schulhunde in die Klassen. Im Klassenraum fördern sie das Sozialverhalten und die Empathie Fähigkeit bei Schülerinnen und Schülern. Sie lernen witzige Tricks, wie z.B. auf Buzzer zu drücken, um richtige oder falsche Antworten aufzuzeigen oder auch Taschen mit Klassenarbeiten zu tragen. Jederzeit steht ihnen ein Rückzugsort im Klassenraum zur Verfügung.

Auf die Frage, was ihnen an diesem Nachmittag denn am besten gefallen hätte, sagten Alexej und Arman als zukünftige Schüler: die Rockbandklasse, das Fach Mathematik und die Hunde.

Zum Ende sei allen Dank gesagt, die zum Gelingen des Festes und des Tags der offenen Tür beigetragen haben.

Bericht: 20.04.2018, R. Slembeck

Meldung vom 21.04.2018


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